Liebe Kundinnen und Kunden,
im Jahr 2025 hat ein spektakulärer Bankraub in Gelsenkirchen für Aufsehen gesorgt, bei dem zahlreiche Schließfächer aufgebrochen und Wertsachen in enormem Umfang entwendet wurden. Anfangs ging man von einem Schaden von etwa 30 Millionen Euro aus, inzwischen wird der Verlust sogar auf rund 100 Millionen Euro geschätzt. Viele Menschen machen sich nun verständlicherweise Gedanken darüber, wie sie ihre Wertsachen – ob Schmuck, Bargeld oder andere Wertgegenstände – besser schützen können. Ich empfehle Ihnen daher einige einfache, aber wirksame Maßnahmen: Bewahren Sie besonders wertvolle Gegenstände nach Möglichkeit in zertifizierten und versicherten Bankschließfächern oder Tresoren auf.
Lassen Sie sich von Ihrer Bank oder Ihrer Versicherung beraten, welche Versicherungslösungen für Sie sinnvoll sind. Und wenn Sie Ihren Schmuck zu Hause aufbewahren, denken Sie an eine sichere Verwahrung und dokumentieren Sie Ihre Wertgegenstände sorgfältig, etwa durch Fotos und ganz wichtig sind seriöse Bewertungen durch einen gemmologisch versierten Schmuck-Sachverständigen. So können Sie im Fall der Fälle besser nachweisen, was Ihnen gehört, und Ihre Wertsachen sind optimal abgesichert – egal ob zu Hause oder in einer Bank.
Bei weiteren Fragen stehen ich Ihnen natürlich gerne zur Verfügung, da ich aktuell einigen betroffenen Kunden beratend zur Seite stehe.
Mit herzlichen und zuversichtlichen Grüße,
Ihre Beate Kalisch
